Beginn Inhaltsbereich

Beginn Navigator

Verlaufsnavigation

Ende Navigator

Medienmitteilungen 2007

14.12.2007   
Die Hochwasser der Sommer 2005 und 2007 haben eindrücklich gezeigt, wie verletzlich unser Lebens- und Wirtschaftsraum geworden ist. Dies gilt nicht nur für Naturgefahren, sondern ebenso für technische Risiken, beispielsweise bei der Produktion und beim Transport von Chlorgas und anderen gefährlichen Stoffen. Schutz vor diesen Risiken bieten nicht nur bauliche und technische Massnahmen und ein gutes Alarmierungssystem, sondern insbesondere auch eine angepasste Raumnutzung. Die neue Ausgabe der Zeitschrift «Forum Raumentwicklung» zeigt, mit welchen Strategien sich die Raumplanung dieser Herausforderung stellen kann.

07.12.2007   
Gestützt auf neue Forschungsergebnisse hat der Bundesrat das weitere Vorgehen in Sachen Road Pricing diskutiert. Er hat beschlossen, dass die Einführung von Strassenbenützungsabgaben in Städten und Agglomerationen ermöglicht werden soll. Als ersten Schritt will er die rechtliche Grundlage für die Durchführung entsprechender Versuche schaffen.

20.11.2007   
Die Bundesämter für Raumentwicklung (ARE) und für Umwelt (BAFU) und die Fachstellen für Raumentwicklung, Umwelt und Wirtschaft des Kantons Aargau stellen Massnahmen zur Umnutzung von Industrie- und Gewerbeareale vor. Mit Fallbeispielen, Erfahrungen und bisherigen Studien soll die Umnutzung dieser Flächen gefördert werden.

15.11.2007   
Der Landschaftswandel in der Schweiz schreitet stetig voran. In der dritten Fortschreibung der Studie «Landschaft unter Druck» der Bundesämter für Raumentwicklung (ARE) und Umwelt (BAFU) sind diese Landschaftsveränderungen in ihrer Summe sichtbar.

08.11.2007   
Die vor bald sieben Jahren eingeführte leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe (LSVA) hat die Effizienz im Strassentransport deutlich gesteigert. Dies zeigt eine jetzt veröffentlichte Studie verschiedener Bundesstellen.

25.10.2007   
Durchschnittlich 740 neue Gebäude mit Wohnnutzung wurden zwischen 2001 und 2005 ausserhalb der Bauzonen jährlich neu erstellt. Dies geht aus Analysen des Bundesamtes für Raumentwicklung (ARE) hervor. Das entspricht etwa fünf Prozent aller neuen Wohngebäude in der Schweiz – ähnlich wie in den Vorjahren.

23.10.2007   
2005 erhoben verschiedene Kantone und Städte erstmals eine Auswahl von Nachhaltigkeitsindikatoren. Diese dient als Grundlage für ein längerfristiges Monitoring aus Sicht der Nachhaltigen Entwicklung und einen Quervergleich. Nun liegen die Ergebnisse der zweiten Erhebung vor.

04.10.2007   
Das Bundesamt für Raumentwicklung hat einen Leitfaden zur «Nachhaltigkeitsbeurteilung von Projekten auf der Ebene der Kantone und Gemeinden» herausgegeben.

28.09.2007   
Der Bundesrat hat den Richtplan des Kantons Jura genehmigt. Der bisher gültige Plan aus dem Jahr 1989 wurde vollständig überarbeitet. Der neue Richtplan hat zum Ziel, die Umweltqualität zu verbessern und gute Bedingungen für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung im Kanton zu schaffen. In einigen Punkten muss – nach Meinung des Bundesrates – der Richtplan noch überarbeitet werden.

14.09.2007   
Die Schweizerinnen und Schweizer werden immer älter und bleiben länger gesund. Was bedeutet dies für unsere Städte, Agglomerationen und Dörfer? Antworten auf diese Fragen liefert die neue Ausgabe der Zeitschrift «Forum Raumentwicklung».

12.09.2007   
Fahrzeuge für den Personen- und Sachentransport müssen ab dem kommenden Jahr höhere Abgaben für das Benützen der Strasse entrichten: Die Tarife der Leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe werden auf den 1. Januar erhöht. Der Bundesrat hat heute die entsprechende Änderung der Verordnung über die LSVA verabschiedet.

04.07.2007   
Der Bundesrat will die Lex Koller aufheben und damit Ausländern ermöglichen, künftig ohne kompliziertes Bewilligungsverfahren Grundstücke in der Schweiz zu erwerben. Da in Tourismusregionen in der Folge mit einer starken Zunahme der Zweitwohnungsnachfrage zu rechnen ist, sieht der Bundesrat als flankierende Massnahme eine Ergänzung des Raumplanungsgesetzes vor. In Zukunft soll der Zweitwohnungsbau im Rahmen der kantonalen Richtplanung in eine raumordnungs- und tourismuspolitisch erwünschte Richtung gelenkt werden.

04.07.2007   
Der Bundesrat hat beschlossen, die revidierte Raumplanungsgesetzgebung auf den 1. September 2007 in Kraft zu setzen. Mit der Revision werden die Erwerbsmöglichkeiten für die Landwirtschaft verbessert – sie kann vermehrt auf agrotouristische Angebote setzen.

22.06.2007   
2007 soll zum Schlüsseljahr der europäischen Raumentwicklung werden: So wurden Ende Mai in Leipzig an einem informellen Ministertreffen die Territoriale Agenda und die Leipzig-Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt verabschiedet. Die neue Ausgabe der Zeitschrift «Forum Raumentwicklung» geht der Frage nach, wie sich die Schweiz auch als Nicht-EU-Mitglied in die Raumentwicklungspolitik eines zusammenwachsenden Europas einbringen kann.

31.05.2007   
Das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) und die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) unterstützen mit einer Anleitung die wirkungsvolle Kommunikation kantonaler und kommunaler Nachhaltigkeitsprozesse und -projekte.

29.05.2007   
Im Rahmen des Interdepartementalen Ausschusses Nachhaltige Entwicklung (IDANE) hat das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) einen Wegweiser zur Nachhaltigen Entwicklung und deren Umsetzung in der Schweiz erarbeitet. Die Publikation orientiert über dieses komplexe Thema und bietet einen Überblick über die wichtigsten Fakten.

25.05.2007   
Bundesrat Moritz Leuenberger hat heute am informellen Treffen der Raumentwicklungsminister der Europäischen Union darauf hingewiesen, dass neue, innovative Ideen oft in Städten entstehen, so zum Beispiel Road Pricing.

22.05.2007   
Bundesrat Moritz Leuenberger nimmt am 24. und 25. Mai 2007 an einem informellen Treffen der Raumentwicklungsminister der EU teil. Themen der Zusammenkunft in Leipzig sind die nachhaltige Entwicklung europäischer Städte und der territoriale Zusammenhalt Europas.

15.05.2007   
Neuchâtel, Ittigen, 15.05.2007 (BFS/ARE) – Rund 19'000 Kilometer pro Person legte die schweizerische Bevölkerung im Jahr 2005 im In- und Ausland zurück – ungefähr eine halbe Erdumrundung. Zwischen 2000 und 2005 sind die Gesamtdistanzen und die Autodistanzen pro Person erstmals konstant geblieben. Hingegen haben die Bahndistanzen pro Person um rund 19 Prozent zugelegt. Dies zeigt der "Mikrozensus zum Verkehrsverhalten 2005", eine Erhebung des Bundesamtes für Statistik (BFS) und des Bundesamtes für Raumentwicklung (ARE) bei 33'000 Befragten.

03.05.2007   
Die von den Bundesämtern für Raumentwicklung (ARE), für Strassen (ASTRA) und für Verkehr (BAV) in Auftrag gegebene Studie zur Alpentransitbörse (ATB) liegt vor. Sie zeigt, dass eine Alpentransitbörse technisch, betrieblich und organisatorisch umsetzbar ist. Die ATB kann als neues marktwirtschaftliches Instrument das Erreichen des Verlagerungsziels im Güterverkehr gewährleisten. Die Idee wird von Fachleuten und Politikern im ganzen Alpenraum diskutiert.

28.04.2007   
Motiviert durch die baldige Eröffnung der Lötschberg-Basislinie sucht das Oberwallis nach einer engeren Anknüpfung an den Raum Bern und bietet sich dabei als Wohn- und Naherholungsgebiet mit hoher Landschafts- und Lebensqualität an. So präsentierten sich das Wallis am gestrigen Forum zum «Raumkonzept Schweiz» in Bern. Die Region Bern und das zentrale Mittelland ringen dagegen mit ihrer Stellung mitten in einer Schweiz, die sich zunehmend nach Europa ausrichtet. Antworten darauf waren nicht so schnell zur Hand.

19.04.2007   
Als trinationale Metropole und multimodale Verkehrsdrehscheibe nimmt der Raum Basel für die Schweiz im Austausch mit Europa eine einzigartige Rolle ein. Diese Position soll gestärkt und weiter ausgebaut werden. Gleichzeitig sollen die Rahmenbedingungen für den wichtigen Arbeitsplatzstandort Basel – vor allem für den Standort der Life-Science-Industrie – optimal gestaltet werden. Dies sind die Forderungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Forum zum «Raumkonzept Schweiz» in Basel.

19.04.2007   
Die von Bundesrat Leuenberger eingesetzte Expertengruppe «Verkehrsdaten» hat ihren Bericht vorgelegt. Er vermittelt einen Überblick über wichtige auf Bundesebene verfügbare Basisdaten zu Strasse und Schiene – und weist auf vorhandene Lücken hin.

19.04.2007   
Am 27. April 2007 veranstaltet das ARE in Bern ein Forum zum Raumkonzept Schweiz. Gut 70 Personen aus den Kantonen Bern, Solothurn, Freiburg und Wallis werden sich dabei mit der Identität und der Zukunft ihrer Region im Kontext der Schweiz auseinandersetzen. Das Forum ist Teil des Partizipationsverfahrens zum Raumkonzept Schweiz, das Bund, Kantone, Städte und Gemeinden gemeinsam in Gang gesetzt haben.

13.04.2007   
Am 18. April 2007 veranstaltet das ARE in Liestal ein Forum zum Raumkonzept Schweiz. Gut 60 Personen aus den Kantonen Basel-Land, Basel-Stadt, Aargau und Jura sowie aus den grenznahen Regionen Deutschlands und Frankreichs werden sich dabei mit der Identität und der Zukunft der Nordwestschweiz im Kontext der Schweiz auseinandersetzen. Das Forum ist Teil des Partizipationsverfahrens zum Raumkonzept Schweiz, das Bund, Kantone, Städte und Gemeinden gemeinsam in Gang gesetzt haben. Mit dem Forum sollen die regionalen Befindlichkeiten und Wünsche an die Raumentwicklung in die zukünftigen Strategien des Bundes einfliessen.

27.03.2007   
Der Grossraum Zürich ist als führender Metropolitanraum der Deutschschweiz anzuerkennen und in dieser Rolle zu stärken. Dies ist die zentrale Forderung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Forum zum Raumkonzept Schweiz in Winterthur. Die hohe Dichte, die Internationalität, aber auch ein hohes Ausbildungsniveau und die Bereitschaft für Veränderung schafften beste Voraussetzungen, damit Zürich weiterhin als Entwicklungsmotor der Schweiz agieren könne. Vor allem beim Verkehr seien aber Massnahmen notwendig, damit Zürich nicht ins internationale Abseits gerate.

23.03.2007   
Im Sog der Zentren Zürich und Basel hat die Zentralschweiz zunehmend Mühe, eine gemeinsame Identität zu definieren. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Forums zum Raumkonzept Schweiz in Luzern fragten sich gar, ob die «Region Zentralschweiz» nicht sogar ein Mythos sei. Sie forderten vom Bund klare Regelungen und Konzepte für die Siedlungsentwicklung, welche die Umsetzung in den Gemeinden erleichtern.

21.03.2007   
Am 26. März 2007 veranstaltet das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) in Winterthur ein weiteres Forum zum Raumkonzept Schweiz. Knapp 90 Personen aus den Kantonen Zürich, Schaffhausen, Thurgau, Glarus, Zug, Schwyz und dem östlichen Aargau werden sich dabei mit der Identität und der Zukunft des Grossraums Zürich im Kontext der Schweiz auseinandersetzen.

16.03.2007   
Heute hat der Bundesrat den Bericht zur möglichen Einführung eines Road Pricing (Postulat KVF Nationalrat vom 16.11.2004) gut geheissen. Der Bericht legt dar, wie das ökonomische Steuerungsinstrument als möglichen Beitrag zur Lösung unserer Verkehrsprobleme weiterverfolgt werden kann.

16.03.2007   
Im Austausch mit dem nahen Ausland eröffnet sich eine wachsende Chance für die Ostschweiz. Einen hohen Stellenwert nimmt für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Forums zum Raumkonzept Schweiz in Rorschach auch die landschaftliche und kulturelle Vielfalt der Ostschweiz ein. Sie prädestiniert die Ostschweiz als Wohn- wie auch als Freizeitregion.

15.03.2007   
Am 22. März 2007 veranstaltet das ARE im Verkehrshaus Luzern ein Perspektivenforum zum Raumkonzept Schweiz. Über 70 Personen aus den Kantonen Luzern, Schwyz, Uri, Ob- und Nidwalden werden sich dabei mit der Identität und der Zukunft der Zentralschweiz im Kontext der Schweiz auseinandersetzen. Das Forum ist Teil des Partizipationsverfahrens zum Raumkonzept Schweiz, das Bund, Kantone, Städte und Gemeinden gemeinsam in Gang gesetzt haben.

09.03.2007   
Die Region Aareland begreift sich zunehmend als gemeinsamer Raum. In den Kleinstrukturen der Region sehen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des ersten Forums zum Raumkonzept Schweiz in Aarau eine Qualität, die in wohltuendem Kontrast steht zu den nahegelegenen Agglomerationen. Die Überschaubarkeit und die Qualitäten als Erholungsraum prädestiniere die Region als Wohngebiet. Die hohe Diversifizierung der durch KMU geprägten Wirtschaft schaffe wirtschaftliche Stabilität.

08.03.2007   
Am 15. März 2007 veranstaltet das ARE in Rorschach ein Perspektivenforum zum Raumkonzept Schweiz. 70 Personen aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell und Graubünden werden sich dabei mit der Identität und der Zukunft der Region Ostschweiz im Kontext der Schweiz auseinandersetzen. Das Forum ist Teil des Partizipationsverfahrens zum Raumkonzept Schweiz, das Bund, Kantone, Städte und Gemeinden gemeinsam in Gang gesetzt haben.

01.03.2007   
Am Donnerstag, 8. März 2007, veranstaltet das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) im Kultur & Kongresshaus Aarau ein Perspektivenforum zum Raumkonzept Schweiz.

22.02.2007   
Die Schweiz tut gut daran, sich frühzeitig auf die kommenden Strukturveränderungen in der Raumentwicklung einzustellen. Dies ist das Fazit eines Berichts ausländischer Experten, den das Bundesamt für Raumentwicklung in Auftrag gegeben hatte und an der ETH Zürich koordiniert wurde.

21.02.2007   
Die Website des Bundesamtes für Raumentwicklung präsentiert sich in einem frischen Kleid. Damit entspricht sie den Design- und Zugangskriterien des Bundes. Gleichzeitig wurde das Webangebot neu strukturiert.

31.01.2007   
Nach fünf Jahren Agglomerationspolitik des Bundes präsentiert der Bundesrat eine Zwischenbilanz. Fazit: Der Infrastrukturfonds, die Agglomerationsprogramme sowie die Modellvorhaben haben die Agglomerationen klar gestärkt.

31.01.2007   
Der Bundesrat hat die Anpassung des Urner Richtplans genehmigt. Sie legt die raumplanerischen Bedingungen für die Realisierung des Tourismusresorts in Andermatt fest.

17.01.2007   
Heute hat der Bundesrat den Bericht «Strategie Nachhaltige Entwicklung 2002 – Bilanz und Empfehlungen für die Erneuerung» zur Kenntnis genommen, der vom Interdepartementalen Ausschuss Nachhaltige Entwicklung (IDANE) verfasst wurde. Darauf aufbauend wird das UVEK in Zusammenarbeit mit dem IDANE dem Bundesrat bis Ende Jahr eine aktualisierte Strategie vorlegen.
Zurück zur Übersicht Medienmitteilungen

Ende Inhaltsbereich