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Sachplan Fruchtfolgeflächen SP FFF

Fruchtfolgeflächen sind die wertvollsten Landwirtschaftsflächen unseres Landes. Sie erfüllen klar definierte Kriterien punkto Bodenbeschaffenheit und klimatischer Verhältnisse.

Inhalt

Der Sachplan Fruchtfolgeflächen wurde am 8. April 1992 mittels Bundesratsbeschluss in Kraft gesetzt (BBl 1992 II 1649). Er wird ergänzt durch eine Reihe von Massnahmen, die in der Raumplanungsverordnung (RPV) definiert sind (Art. 26-30 sowie Art. 46). Der Schutz der Fruchtfolgeflächen wird auch in der geänderten Fassung des RPG aufgegriffen (Art. 3 und 15), die in der Volksabstimmung vom 3. März 2013 gutgeheissen wurde. Das revidierte Gesetz sowie die revidierte Verordnung mit strengeren Kriterien für die Beanspruchung von FFF (Art. 30) wurden am 1. Mai 2014 in Kraft gesetzt.

Der Bundesratsbeschluss vom 8. April 1992 legt für die gesamte Schweiz einen Mindestumfang der Fruchtfolgeflächen von 438 560 ha fest. Diese Gesamtfläche wurde abhängig von der Kantonsfläche sowie von der Bodenqualität der Landwirtschaftsflächen auf die Kantone aufgeteilt. Die Kantone sorgen dafür, dass der Mindestumfang der Fruchtfolgeflächen jederzeit garantiert ist.

Dokumente

(Art. 3, Abs. 2a: «Insbesondere sollen der Landwirtschaft genügende Flächen geeigneten Kulturlandes erhalten bleiben»)
Typ: PDF
Sachplan Fruchtfolgeflächen (FFF)
Festsetzung des Mindesumfangens der Fruchtfolgeflächen und deren Aufteilung auf die Kantone, Februar 1992
Letzte Änderung: 09.07.2013 | Grösse: 5985 kb | Typ: PDF

Typ: PDF
Sachplan Fruchtfolgeflächen (FFF) – Vollzugshilfe 2006
Letzte Änderung: 10.04.2006 | Grösse: 499 kb | Typ: PDF

Typ: PDF
Umgang mit den Fruchtfolgeflächen im Gewässerraum
Letzte Änderung: 09.05.2011 | Grösse: 63 kb | Typ: PDF

Typ: PDF
Minimales Geodatenmodell Fruchtfolgeflächen
Brief mit Informationen zu Sonderfällen im Zusammenhang mit Fruchtfolgeflächen
Gültig ab 09.07.2014 | Grösse: 215 kb | Typ: PDF

Typ: DOC
Kantonaler Fragebogen FFF – Sonderfälle
Gültig ab 09.07.2014 | Grösse: 44 kb | Typ: DOC


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