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Tripartite Agglomerationskonferenz TAK

Mit der Tripartiten Agglomerationskonferenz verfügen Bund, Kantone und Gemeinden erstmals über eine Plattform zur Entwicklung einer kohärenten Agglomerationspolitik. Gemeinsam wollen sie die Zukunftschancen der Städte und Agglomerationen verbessern. In den letzten Jahren wurde immer deutlicher, dass die Agglomerationen ihre Probleme nicht im Alleingang lösen können. Die föderalistische Verflechtung der Aufgaben erfordert eine Lösungssuche, an der alle Partner des föderistischen Staates beteiligt sind.

Im Februar 2001 gründeten deshalb die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK), der Schweizerische Städteverband (SSV), der Schweizerische Gemeindeverband (SGV) sowie die Schweizerische Eidgenossenschaft die Tripartite Agglomerationskonferenz (TAK). Die TAK ist als gemeinsame Plattform zur Förderung der vertikalen Zusammenarbeit und zur Entwicklung einer gemeinsamen Agglomerationspolitik konzipiert. In einer ersten Phase verfolgt die TAK folgende Schwerpunkte:

  • Formulierung von Empfehlungen für die Zusammenarbeit in den Agglomerationen
  • Erarbeitung von Empfehlungen in den Bereichen Sozialpolitik sowie Ausländer- und Integrationspolitik
Bund, Kantone, Städte und Gemeinden beschliessen Fortsetzung der Tripartiten Agglomerationskonferenz (16.12.2011)
Die Zusammenarbeit zwischen Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden im Rahmen der Tripartiten Agglomerationskonferenz (TAK) hat sich bewährt. Deshalb haben der Bundesrat, die Konferenz der Kantonsregierungen, der Schweizerische Städteverband und der Schweizerische Gemeindeverband beschlossen, die TAK fortzusetzen. Der Fokus liegt weiterhin auf agglomerationsrelevanten Herausforderungen. Neu soll die TAK Wege für den Einbezug der ländlichen Räume in die tripartite Zusammenarbeit aufzeigen.

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