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Seitentitel: Prägnant und aktiv formuliert, enthält Keyword (max. 65 Zeichen)

Der Lead beantwortet die 5 W-Fragen (wer, was,wann, wo, warum), macht neugierig, beinhaltet Keyword. Er ist nicht der Beginn des Artikels, sondern steht unabhängig (max. 450 Zeichen / 5 Zeilen). Das Artikeldatum kann im Lead (Button oben im Feld) ausgeblendet werden, ausser es macht Sinn.

Längere Seiten werden per Inhaltsverzeichnis erschlossen, das bei Desktop-Nutzung als floating Menu stets rechts vom Text angezeigt wird.

Bilder und Grafiken

Bilder und Grafiken illustrieren den Text oder visualisieren komplexe Sachverhalte. Bildgrösse und Rendition: mindestens 1920×1080px (16:9, HD). Dieses Format gilt auch für visuelle Inhalte in unseren sozialen Medien (ausser Instagram; dort quadratisch 1:1).

Möglichst Formate wie SVG verwenden (skalierbar), JPEG/PNG-Format geht auch, GIF vermeiden. Die Bilder müssen webgerecht aufbereitet werden (Grösse<1mb), sonst schlägt es auf die Ladezeiten der Seite. Google bewertet dann eine Seite schlechter.

Die Bildlegende nimmt eine Information aus dem Inhalt auf und verstärkt sie. Der Alternativtext für Sehbehinderte beschreibt das Bild in einfachen Worten und in einem Satz (Accessibility). Ein Layoutbild oder eine Illustration soll keinen Alt-Text ausgeben.

Urheberrechte und Copyright immer abklären und direkt im DAM benennen.

Beispiel einer Bildgrösse in der Content-Spalte:

Webtexte: Prägnanz, Klarheit, Struktur

Titel, Absätze und Zwischentitel verleihen den Texten optisch Gestalt. Beim Lesen am Bildschirm benötigt das Auge Orientierungspunkte. Web-User lesen im Internet nicht, sie scannen Texte nach interessanten Informationen.

Verschachtelte Sätze sind zu vermeiden, wichtige Informationen gehören an den Anfang (Schreibprinzip umgekehrte Pyramide). Kurze, aktiv formulierte Sätze vermitteln die Information sachlich und klar.

Auf wesentliche Inhalte und Aussagen beschränken. Kürzen - ein Webtext sollte etwa 50% des gedruckten Textes ausmachen (Richtgrösse ca. 3000 Zeichen, was einer A4-Seite entspricht).  

Möglichst wenige Abkürzungen verwenden, bei der ersten Anwendung ausschreiben: Bundesamt für Raumentwicklung (ARE). 

Zwischentitel immer richtig im Texteditor formatieren (H2, H3 etc.) oder über die Komponente Zwischenüberschrift einfügen und nicht fett formatieren: Accessibility.

Weitere Informationen

Dokumente, Medienmitteilungen, Links, rechtliche Grundlagen und Daten werden in einem Akkordeon-Container am am Seitenende eingefügt. Wird ein Inhaltsverzeichnis verwendet, empfiehlt sich ein Zwischentitel (eben etwa Weitere Informationen), da die Angaben sonst im Inhaltsverzeichnis nicht angezeigt und deshalb nicht wahrgenommen werden.

Vordefinierte Reiter (aus Vorlagen übernehmen): Dokumente (Publikationen, Berichte etc.), Medien (Medienmitteilungen), Links (interne und externe Links), Rechtsgrundlagen (falls vorhanden), Seitenspezifisches (Geodaten, Multimedia, Veranstaltungen etc.). Die Reihenfolge der Reiter möglichst einhalten, kann aber bei Bedarf angepasst werden (nach Wichtigkeit ordnen).