Siedlungsentwicklung nach innen

Noch immer wächst die Siedlungsfläche in der Schweiz rasant. Sollen die landwirtschaftlichen Qualitäten und Freiräume erhalten bleiben, gilt es, die vorhandenen Siedlungsflächen besser zu nutzen.

Verschiedene Massnahmen können umgesetzt werden, um die Siedlungsentwicklung nach innen zu fördern. Schlecht genutzte Bauzonen, Baulücken und Siedlungsbrachen sollten verdichtet werden, bevor neues Bauland erschlossen oder gar neu eingezont wird.

So kann ein erheblicher Beitrag zur zweckmässigen und haushälterischen Nutzung des Bodens geleistet werden, wie dies im Artikel 75 der Bundesverfassung und im Raumplanungsgesetz gefordert ist.

Umnutzung von Industrie- und Gewerbebrachen

Bauland ist in der Schweiz ein knappes Gut. In grossen, ehemaligen Industriearealen schlummert ein ungenutztes Potenzial von 17 Mio. Quadratmetern.

RPG 1: Umsetzung der Siedlungsentwicklung nach innen

Hauptanliegen der ersten Etappe der Teilrevision des RPG ist die Siedlungsentwicklung nach innen. Die anspruchsvollen Umsetzungsarbeiten in den Kantonen und Gemeinden sind in vollem Gange.

Modellvorhaben nachhaltige Raumentwicklung

Siedlungsentwicklung nach innen umsetzen

Die sieben Projekte dieses Themenschwerpunktes befassen sich mit dem Umgang mit Bauzonen, mit der Verdichtung von Industrie- und Gewerbezonen sowie mit der Revitalisierung von Ortskernen.

Nutzungspotentiale für eine Siedlungsentwicklung nach innen

Noch immer wächst die Siedlungsfläche in der Schweiz rasant. Die sieben Modellvorhaben haben verschiedene Ansätze getestet, um die Siedlungsentwicklung nach innen zu fördern.

https://www.are.admin.ch/content/are/de/home/staedte-und-agglomerationen/spezialthemen/siedlungsentwicklung-nach-innen.html