Natürliche Ressourcen nachhaltig nutzen und in Wert setzen

Vier Projekte befassen sich mit Fragen zur Biodiversität, zur Biomasse und zum Wasser sowie mit den Nutzungskonflikten zwischen Landwirtschaft und Raumentwicklung.

Schutz und Nutzung von Gewässern im Aare- und Gürbetal

Munter fliessende Bäche, breite Flüsse und ruhig daliegende Seen prägen viele Landschaften. Das Amt für Wasser und Abfall (AWA) des Kantons Bern bringt mit einem Modellvorhaben entlang von Aare und Gürbe neuen Schwung in die Debatte: Die volkswirtschaftliche Sicht erlaubt es, neue finanzielle Ausgleichsmechanismen zu prüfen.

Integrales Wassermanagement Seeland-Broye

Gehäufte Wetterextreme gefährden die Ertragssicherheit der sehr fruchtbaren Böden in der Region Seeland-Broye und führen zu Wasserkonflikten in der Agrarlandschaft. Für das Einzugsgebiet wird ein kantonsübergreifender, systematischer Ansatz zur Bewältigung der zunehmenden Wasserprobleme benötigt.

Landwirtschaft und Siedlung im Norden Lausannes

Im Norden Lausannes haben zwölf Gemeinden, über 50 Bauern sowie Planungsfachleute einen neuen Anlauf genommen. Sie verbinden den Schutz des landwirtschaftlich genutzten Landes mit der Erhaltung der Biodiversität sowie der Förderung der sanften Mobilität. Ein Leitfaden hilft bei der Umsetzung.

Nutzung von Biomasse im Entlebuch

Angesichts der Klimaerwärmung ist es unabdingbar, erneuerbare Energien zu nutzen und zu fördern. Ein Modellvorhaben für Nachhaltige Raumentwicklung hat sich der nachhaltigen Nutzung der Biomasse im Entlebuch angenommen.

Kontakt

Bundesamt für Umwelt BAFU

 

Bundesamt für Raumentwicklung ARE

 

Bundesamt für Landwirtschaft BLW

 

Staatssekretariat für Wirtschaft SECO

 

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https://www.are.admin.ch/content/are/de/home/raumentwicklung-und-raumplanung/programme-und-projekte/modellvorhaben-nachhaltige-raumentwicklung/modellvorhaben-nachhaltige-raumentwicklung-2014-2018/natuerliche-ressourcen-nachhaltig-nutzen-und-in-wert-setzen.html